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Augenrehabilitation nach Schlaganfall

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Artikel Augenrehabilitation nach einem Schlaganfall

 

 

Schielen und Mutter-Kind-Pass

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 PRESSEMITTEILUNG

Soll zum Standard werden: Früherkennung und Therapie von Schielen, im Zuge der Mutter-Kind-Pass-Untersuchung durch Orthoptistinnen und Orthoptisten in Österreich.

 Als eine den Gesundheitsberufen zugehörige Berufsgruppe, nimmt orthoptik austria - Verband der Orthoptistinnen und Orthoptisten Österreichs am Tag der Gesundheitsberufe am 19. Jänner 2011 in Wien teil. „Gesundheitsberufe heute & morgen“ ist das große Thema der Veranstaltung. Orthoptistinnen und Orthoptisten fordern daher: Die zweite Mutter-Kind-Pass-Augenuntersuchung in Ordinationen muss künftig mit Orthoptistinnen gemeinsam erfolgen, da diese Spezialistinnen auch kleine Schielwinkel frühzeitig sicher diagnostizieren können. Unter der Prämisse: Augen-Untersuchungen zeitgerecht durchführen, um dadurch eine optimale Vorsorge der Augen zu gewährleisten.

 Der Beruf der Orthoptistin/des Orthoptisten ist den gehobenen medizinisch-technischen Diensten (MTD) zugehörig und im MTD-Gesetz genau geregelt. Kernbereich der Orthoptik, ist die optimale Zusammenarbeit beider Augen. Orthoptistinnen nützen die Aufmerksamkeit der Gesundheitsberufekonferenz um klarzulegen, dass Aufgaben die nur Gesundheitsberufen vorbehalten sind, von nicht ausreichend qualifizierten Personen nicht durchgeführt werden dürfen, dass die Voraussetzungen für die Tätigkeit der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe nicht zunehmend legistisch gelockert werden und die hohe Qualität der Aus- und Fortbildung des Gesundheitsberufes der Orthoptik zu sichern ist. Denn die Gesundheitsberufe haben gesetzliche Qualitäts-Richtlinien bei der Ausbildung und Ausübung. Insbesondere beim Thema Früherkennung und Therapie zeigt sich, wie sehr orthoptische Leistungen zukünftig zur wesentlichen Erhöhung der Patienten-Vorsorge-Qualität beitragen:

 In Österreich werden kostenlos wichtige Untersuchungen für Neugeborene, Säuglinge und Kleinkinder im Rahmen der Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen angeboten. Da die Tests an das Alter des Kindes angepasst sind, wird jedes Mal ein anderer Schwerpunkt gesetzt. Wie zum Beispiel der Schwerpunkt Augen. Das ist in der Regel die erste Untersuchung durch den Kinderarzt und zwar im 10. bis 14. Monat. Kinder kommen mit einem dreiprozentigen Sehvermögen auf die Welt. Bis zum vierten Lebensmonat hat sich die Akkommodation entwickelt und Schielen wird dann pathologisch. Deshalb sollte man die erste Mutter-Kind-Pass-Untersuchung von einem Augenarzt gemeinsam mit einer Orthoptistin und nicht nur vom Kinderfacharzt durchführen lassen. Orthoptistinnen sind in der Lage, das Schielen sehr früh und ohne Verwendung von Geräten zu erkennen. Schielen behindert die normale Sehentwicklung.

 Im Zuge der Mutter-Kind-Pass-Untersuchung findet auch eine Erhebung der Krankengeschichte statt. Darin werden zum Teil auch Daten nahestehender Familienmitglieder abgefragt. Dies ist ein wichtiger zusammenhängender Aspekt, da das Schielen auch vererbbar ist. Das Gehirn stellt sich von Beginn an so darauf ein, dass die Betroffenen nicht doppelt sehen, das Kind fühlt sich wohl, aber das Sehen entwickelt sich nicht richtig.

 Also auch ein Grund, warum eine orthoptische Untersuchung bei der Mutter-Kind-Pass-Untersuchung zukünftig unumgänglich ist. „Ja, besonders beim Mikrostrabismus. Das ist ein ganz geringer Schielwinkel, meist nach innen. Früher hat man „Silberblick“ dazu gesagt. Wenn Erwachsene mit dieser Art des Schielens zu mir kommen, frage ich gleich: Haben Sie Kinder? Falls ja, schicke ich diese zur Mutter-Kind-Pass-Untersuchung. Es gibt klassische Schielfamilien, aber generell tritt Schielen genauso spontan wie vererbt auf“, berichtet Frau Elisabeth Schandl, praktizierende Orthoptistin.

 Weiters wichtig: Wenn man ein schwaches Auge hat und dem gesunden passiert etwas, dann ist man arbeitsunfähig. Dass man das schielende Auge trainiert und korrigiert, ist also auch gesellschaftspolitisch eine Prophylaxe.

 Nach spielerischen Untersuchungen werden orthoptische Schieltherapiemöglichkeiten für Säuglinge, Klein- und Schulkinder von Orthoptistinnen kindgerecht zusammengestellt. Frau Elisabeth Schandl, Präsidentin des Verbandes orthoptik austria erläutert: „Beim sogenannten „Cover Test“ lenke ich die Konzentration des Babys auf einen kleine Gegenstand und decke ein Auge ab. Dabei interpretiere ich Augenbewegungen, die das Kind nicht beeinflussen kann“. Bei einer häufig angewandten Therapie, wird das gesunde Auge stundenweise mit einem hautfreundlichen Pflaster mit Bildmotiven zugeklebt. Das ist nach wie vor die einzige Therapie um eine Sehschwäche am schielenden Auge zu verhindern. Da das benachteiligte Auge vom Gehirn nicht aktiviert wird, muss man es dazu zwingen. Dieser Prozess sollte zu Schulbeginn abgeschlossen sein. Der Schielbeginn liegt meist innerhalb der ersten drei Lebensjahre, entweder gleich von Geburt an, oder um das zweite Lebensjahr beginnend. Eine weitere Möglichkeit Schielen zu behandeln ist eine Augen-Operation.

 Es gibt nur wenige Augenärzte, die sich auf Strabologie, die Lehre vom Schielen, spezialisiert haben. Ein sehr aufwändiges Gebiet, weshalb es in den 1930er Jahren von den Augenärzten zu den Orthoptisten ausgelagert wurde. Die Diagnose und die Therapie des Schielens liegen somit ganz in den Händen der Orthoptik. Bevor mit einer Schieltherapie durch einen Orthoptisten begonnen werden kann, muss aber zuerst vom Augenarzt abgeklärt werden, ob das Schielen des Babys mit organischen Veränderungen verbunden ist.

 Weitere Informationen zu orthoptik austria auch unter http://www.orthoptik.at.

 Wien, 18.01.2011

 Presserückfragen:

Frau Elisabeth Schandl

Präsidentin von orthoptik austria

Verband der Orthoptistinnen und Orthoptisten Österreichs

Leyserstraße 15/19
A-1140 Wien
Tel: +43/(0)699/ 106 25 114
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Webseite: www.orthoptik.at

 Gesundheitsberufekonferenz_Jaenner_2011.pdf

 

Augen und Legasthenie

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PRESSEMITTEILUNG

2 x 3 macht 4 Widdewiddewitt und Drei macht Neune!! Ich verdreh die Buchstaben Widdewidde wie es mir gefällt!!

In Pippi Langstrumpf’s Songtext und Welt mag das wohl so funktionieren. Aber im realen Schulalltag fragt man sich ernsthaft: WARUM hat das Kind Probleme beim Lesen, Rechnen und Schreiben? Eine mögliche Erklärung dafür ist eine visuell bedingte Lernschwäche. In diesen Fällen helfen die Orthoptistin und der Orthoptist qualifiziert weiter. Mehr Informationen über den wichtigen Zusammenhang von Gehirn-Augen-Lernen, auch heuer wieder auf der Interpädagogica Fachmesse 2010.

Eine gute Ausbildung ist für Kinder sehr wichtig. Da sind sich Eltern und Lehrende einig. Aber oft können nicht oder spät entdeckte Sehfehler und Störungen in der Zusammenarbeit beider Augen, den Schulalltag besonders erschweren. Leistungsdefizite in begrenzten Teilbereichen wie beim Lesen, Rechnen und Schreiben treten auf. Trotz zureichender Intelligenz, körperlicher und psychischer Gesundheit, ja sogar Nachhilfestunden. „Begleiten Sie mich bei einem fiktiven Gedankenexperiment: Was wäre wenn die visuell bedingte Lese-Rechtschreibschwäche beim kleinen Max frühzeitig und im anderen Fall, gar nicht behandelt wurde", so Frau Elisabeth Schandl praktizierende Orthoptistin und Verbandspräsidentin der Orthoptistinnen und Orthoptisten Österreichs.

Was Eltern zu Hause und Lehrern in der Schule durch genaue Beobachtung des Kindes auffällt ist, dass Max über Beschwerden wie Kopfschmerzen, Verwechslung von ähnlich aussehenden Buchstaben und verschwommenes Sehen beim Blickwechsel vom Heft zur Tafel und umgekehrt klagt. Welchen Ursprung können diese Beschwerden haben? Es wird sofort reagiert. In Absprache der Eltern und Lehrer, werden alle möglichen Fachgebiete ausgelotet. Bei Max wird letztendlich durch spezielle orthoptische Tests eine Lernschwäche, bedingt durch eine visuelle Störung diagnostiziert. Mit einer fundierten medizinisch-wissenschaftlich orthoptischen Diagnostik und der daraus folgenden Verordnung der richtigen Brille, verschwinden seine Kopfschmerzen und seine Schulnoten werden positiv beeinflusst.

1 Jahr später: Max hat vor der orthoptischen Versorgung, Lernen mit etwas Unangenehmen verbunden (zum Beispiel mit verschwommenem Sehen). Lernen macht jetzt mehr Spaß! Durch die regelmäßige orthoptische Betreuung, sind die visuell bedingten Lernprobleme verschwunden und Max genießt – seinem Potential entsprechend – eine gute Ausbildung.

Max’s visuell bedingte Lernschwäche wird nicht ursächlich behandelt. Eltern und Lehrern fällt auf, dass sich Max nicht lange konzentrieren kann und Buchstaben beim Schreiben verdreht. Da Eltern und Pädagogen in diesem Fall gar nicht über orthoptische Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten informiert sind, wird das „falsche" Schreiben so erklärt, dass sich Max einfach nicht genug konzentrieren möchte, zu wenig mitlernt oder möglicherweise eine Legasthenie hat. Nachhilfestunden und Zusatzbetreuung im Unterricht fruchten nicht. Es erfordert von Max weiterhin Anstrengung, um von der Tafel oder von projizierten Vorlagen (Overheadprojektor oder Beamer) zu lesen und sich dann wieder auf die Nähe zu konzentrieren. 2

1 Jahr später: Die Sehschwäche blieb in diesem Fall ohne orthoptische Untersuchung unentdeckt! Hier wurde eine rasche Therapie verabsäumt. Max konnte sein Potential nicht ausschöpfen und wird immer lernunwilliger.

Ergebnis des hypothetischen Gedankenexperimentes: Durch frühzeitige optimale orthoptische Versorgung, werden die visuelle Wahrnehmungsfähigkeit und damit der weitere Bildungsweg stark positiv beeinflußt.

Generell lässt sich zu diesem verantwortungsvollen Bereich der Orthoptik sagen: Ein anstrengungsfreies und entspanntes Sehen mit beiden Augen, ist die Voraussetzung für eine optimale Bildaufnahme und Bildverarbeitung im Gehirn. Orthoptistinnen und Orthoptisten sind die Spezialisten für die Diagnostik von Sehstörungen bei der Zusammenarbeit beider Augen. Durch die enge Zusammenarbeit mit Augenfachärztinnen und Augenfachärzten wird die optimale Versorgung der Kinder gewährleistet. Orthoptische Kontrollen sind in individuellen, oft kürzeren Abständen wichtig. Gerade bei Kindern, können sich relativ schnell Änderungen der Fehlsichtigkeiten (aufgrund des kindlichen Wachstums) oder eine Änderung im beidäugigen Sehen ergeben. Auch im Vorschulalter können Naheinstellungsprobleme, verstecktes Schielen und Fehlsichtigkeiten diagnostiziert und behandelt werden. Je früher eine Therapie ansetzt, desto besser sind in der Regel die Effekte. Das Potential des Kindes wird somit ganz ausgeschöpft.

Informationen über weitere mögliche Beschwerden, Ursachen sowie Behandlungsmöglichkeiten von Lernschwäche auf Grund von Augenproblemen, erhalten Sie vom 11. bis 13. November 2010 persönlich bei Ihren Orthoptistinnen und Orthoptisten auf der Fachmesse Interpädagogica 2010 im Design Center Linz. Am orthoptik austria- Messestand 230, Halle EMP.

Weitere Informationen zu orthoptik austria auch unter http://www.orthoptik.at.

Wien, 25.10.2010

Presserückfragen:

Frau Elisabeth Schandl

Präsidentin von orthoptik austria

Verband der Orthoptistinnen und Orthoptisten Österreichs

Leyserstraße 15/19 A-1140 Wien Tel: +43/(0)699/ 106 25 114 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Webseite: www.orthoptik.at

   

Sehstörungen nach Schlaganfall

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PRESSEMITTEILUNG

Im Idealfall verlassen sich unsere Augen auf Instruktionen die vom Gehirn aus gesteuert werden. Was tun, wenn nach Schlaganfällen, Tumoren oder anderen Geschehnissen im Gehirn plötzlich Sehstörungen auftreten?

Die zusätzliche langfristige Konzentration auf die Behandlung und Rehabilitation von neurologisch bedingten Sehstörungen, soll mit koordinierter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit unterstützt werden. orthoptik austria hat den Sommer genutzt, um mit vielen neuen Maßnahmen sehbeeinträchtigte Patienten und die Öffentlichkeit besser über wichtige individuelle Therapiemöglichkeiten auf dem Fachgebiet der Orthoptik, im Speziellen Sehstörungen nach Gehirnschädigungen, zu informieren und gleichzeitig zu behandeln. orthoptik austria präsentiert sich am 14. Oktober, dem ersten Augentag im Wiener Rathaus und am 15. Oktober, dem Tag des weißen Stockes, im Einkaufszentrum Villach.

Seit über 45 Jahren vertritt der Verband orthoptik austria (dem Dachverband MTD austria - der gehobenen medizinisch-technischen Dienste - zugehörig), Orthoptistinnen und Orthoptisten aus ganz Österreich in sämtlichen berufspolitischen Belangen. Die Orthoptik gehört zum Fachgebiet einer recht jungen Spezialdisziplin der Augenheilkunde. Die Tätigkeit der OrthoptistIn besteht in der Prävention, Diagnose und Therapie von Störungen des Einzelauges (Pleoptik), aber vor allem exklusiv von Störungen im Zusammenwirken beider Augen (Orthoptik), das den Kernbereich der Orthoptik darstellt. Verursacht werden diese Sehstörungen durch Schielen, Sehschwäche, Augenzittern, Augenmuskellähmungen und zentralen Sehstörungen nach Unfällen, Schlaganfällen, Krankheiten wie Gehirntumoren oder anderen neurologischen Erkrankungen.

orthoptik austria sieht vor allem bei letzterem Themenbereich, Sehstörungen nach Unfällen oder Krankheiten, einen verstärkten Aufklärungs-Nachholbedarf bei Betroffenen, deren Angehörigen und in der breiten Öffentlichkeit. Wie wichtig diese Disziplin eigentlich ist, lässt sich daran erkennen, dass von zwölf Hirnnerven alleine sechs direkt für die motorische, sensorische und/oder sensible Versorgung der Augen zuständig sind. Es besteht daher bei Augenerkrankungen nachweislich eine sehr enge Beziehung zur Neurologie. Bei den Sehstörungsbildern kann es sich je nach Einzelfall um verschwommenes Sehen, Danebengreifen, Probleme beim Zeilensprung und reduzierter Lesedauer, Probleme beim Einschätzen von Distanzen und vieles Mehr handeln.

Was viele nicht wissen, die orthoptische Behandlung und Rehabilitation versucht hierbei in Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten wie Augenärzten, Neurologen oder Psychologen, Seh- und Wahrnehmungsdefizite so gut wie möglich zu reduzieren, Strategien zu deren Kompensation zu entwickeln und die Anwendung des Sehens im Alltag zu trainieren. Dabei werden auch computergestützte Verfahren eingesetzt. „Sehprobleme nach Unfällen müssen von der Orthoptisin/dem Orthoptisten behandelt werden. Um nach Schlaganfällen oder anderen Sehstörungen nach Gehirnschädigungen den Alltag wieder 2

bewältigen zu können, stehen dem Patienten therapeutische Maßnahmen wie Doppelbildausgleich, Lesetraining, Anpassung vergrößernder Sehhilfen, orthoptische Binokulartherapie zur Verfügung. Bei Bedarf nehmen wir auch Kontakt mit weiterführenden Stellen auf", erklärt Frau Elisabeth Schandl, Präsidentin von orthoptik austria.

Gerade in diesem relativ jungen und bedeutsamen medizinischen Bereich wird es immer wichtiger, gut aufbereitete und schnelle Informationen für die Presse, Kooperationspartner und alle Interessierten zur Verfügung zu stellen. Damit das Wissen immer auf den aktuellsten Stand gebracht wird und so viele wie möglich von den Therapiemöglichkeiten erfahren. Deshalb wurde diesen Herbst, die Pressestelle orthoptik austria eingerichtet. Um den Service für Betroffene zu verbessern, ist auch die Homepage benutzerfreundlicher und die Kommunikationsmittel zielgruppengerechter überarbeitet worden. Gezielte Maßnahmen sollen helfen, erforderliche Netzwerke aufzubauen und in der Öffentlichkeit zur Bewußtseinsbildung anregen.

Frau Elisabeth Schandl: „Im Namen aller Orthoptistinnen und Orthoptisten Österreichs, lade ich Journalisten, Betroffene und Interessierte ein, unseren Vortrag am 14. Oktober 2010 um 12.40, anläßlich des ersten Augentages im Wiener Rathaus zu besuchen. Am 15. Oktober 2010, dem Tag des weißen Stockes, finden Sie uns an unserem Informationsstand im Einkaufszentrum Villach. Ganz in der Nähe der Rehabilitationsklinik Hermagor, wo seit Jahren erfolgreich orthoptische Behandlungen angeboten werden. Und alle die es nicht zur Messe schaffen, können sich einen persönlichen Beratungstermin mit einem Orthoptisten oder Orthoptistin in Ihrer Nähe vereinbaren. Zu finden in der Online-Datenbank auf www.orthoptik.at. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!"

Weitere Informationen zu orthoptik austria auch unter http://www.orthoptik.at.

Wien, 28.09.2010

Presserückfragen:

Frau Elisabeth Schandl

Präsidentin von orthoptk austria

Verband der Orthoptistinnen und Orthoptisten Österreichs

Leyserstraße 15/19 A-1140 Wien Tel: +43/(0)699/ 106 25 114 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Webseite: www.orthoptik.at

   

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