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FAQ - MTD Registrierung

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Wenn Fragen zur Registrierung auftauchen:

Hilfe unter foglendem Link: FAQ MTD Registrierung

http://www.mtd-austria.at/rechtliches/faqs/

   

Kooperationsvertrag Allianz Pro MTD

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Kooperationsvereinbarung der Plattform „Allianz PRO MTD“


Präambel

Die Plattform Allianz PRO MTD dient der Sicherung der Qualität der Gesundheitsversorgung im Hinblick auf die optimale und nachhaltige PatientInnen- und KlientInnensicherheit durch Stärkung der MTD-Berufe insbesondere bei deren Arbeitsfeldern und Arbeitsbedingungen intra- und extramural. Allianz PRO MTD soll als eine positive gemeinsame Positionierung von BAK + MTD-Austria + ÖGB bekannt werden.

Gründung und Zweck

ZWECK. Die Plattform „Allianz PRO MTD“ ist eine Kooperationsplattform zum Zweck der Organisation von gemeinsamen Projekten, die sich ausschließlich der Förderung der gehobenen medizinisch-technischen Berufe widmen.

GRÜNDER. Gründer und einzige (institutionelle) Mitglieder der Plattform sind die Interessenvertretungen Bundesarbeitskammer (BAK inkl. der Länderkammern), MTD-Austria (inkl. Berufsverbände), ÖGB/ARGE-Fachgruppenvereinigung für Gesundheits- und Sozialberufe (Fachgewerkschaften GÖD, gpa-djp, vida, younion).

GRÜNDUNG. Es bedarf eines Grundsatzbeschlusses (= Gründungsakt) der obersten Entscheidungsgremien der einzelnen Gründungsorganisationen, damit die hiermit vorgesehene Kooperation erfolgen kann und die gemäß den nachstehenden Kooperationsregeln entstehenden Ergebnisse Verbindlichkeit generieren.

Arbeitsroutinen

ZIELFORMULIERUNG. Um ein gemeinsam angestrebtes Ziel gestalten zu können, braucht es das gemeinsame Verständnis über die betreffende Materie und eine präzise Zielformulierung. Vor einer Bedarfserhebung ist eine Bedarfsdefinition zu formulieren und eine Expertise (ggf. auch über externe BeraterInnen) einzuholen.

UNKLARHEITEN. Dazu gehört auch, unrealistische Erwartungen sofort und direkt anzusprechen und etwaige Unklarheiten in der Zielformulierung zu beseitigen. Es gilt zu beachten, dass Aussagen, die der Klärung dienen, im jeweiligen Kontext der Person und ihrer Sichtweise betrachtet werden müssen: Das Gegenüber soll aus dessen jeweiligen Kontext abgeholt werden.

AUFGABENVERTEILUNG. Die Plattform sieht einen zweistufigen Entscheidungsprozess vor: Die Erstellung der fachlichen Expertise erfolgt in eigens zu bildenden Projektgruppen. Die Entscheidung über die Beauftragung von Projekten und die Verwertung etwaiger Ergebnisse erfolgt in der Steuerungsgruppe. Eine klare Zuordnung der jeweils zu erledigenden Aufgaben und/oder Arbeitspakete durch nachvollziehbare Projektpläne ist zwingend notwendig.

Steuerungsgruppe

ZUSAMMENSETZUNG. Die anwesenden Personen vom Workshop am 11.02.2016 bilden die „Steuerungsgruppe“ (SG), die um zwei ExpertInnen für Bildungs- und Forschungsfragen erweitert werden soll. Insgesamt bildet die SG ein Komitee aus 25 Personen, das sich wie folgt zusammensetzt:

Bundesarbeitskammer: 1

Länderkammern: 9  (1 je Bundesland)

MTD-Austria:   1 MTD

Berufsverbände: 7  (1 je Berufsverband)

ÖGB/ARGE FGV  1

Fachgewerkschaften: 4  (1 je Fachgewerkschaft (GÖD, gpa-djp, vida, younion)

Bildung und Forschung: 2  (je eine Person nominieren MTD-Austria und der Fachausschuss für Gesundheitsberufe der AK Wien)

Es ist für jedes SG-Mitglied möglich, eine entscheidungsbefugte Person als Vertretung zu nominieren. Die Vorsitzführung wird alternierend (je Sitzung in alphabetischer Reihung) durch die drei o.g. Institutionen übernommen. Aufgabe der Vorsitzführung ist die organisationale Leitung der SG. Die Vorsitzführung beginnt mit der entsprechenden Sitzung und endet mit Beginn der darauf folgenden Sitzung.

ZUSTÄNDIGKEITEN. Die SG soll mindestens einmal im Halbjahr zusammentreten. Darüber hinaus kann die SG bei gegebenem Anlass von jeder der drei o.g. Interessenvertretungen (BAK, MTD-Austria, ÖGB/ARGE FGV) innerhalb von 3 Werktagen einberufen werden, um innerhalb von 10 Werktagen (ab Einberufung) erforderliche Abstimmungen vorzunehmen. Die SG trifft zwingend alle Entscheidungen, die eine Beauftragung/Genehmigung von Projekten, die Entsendung/Einladung (Zeitpunkt, Auswahl) von Personen in die jeweils zu beauftragenden Projektteams und die Bereitstellung von weiteren personellen, materiellen oder finanziellen Ressourcen betreffen.

ENTSCHEIDUNGSHOHEIT. Die SG ist das für sämtliche Inhalte und Ergebnisse der Plattform verantwortliche Entscheidungsgremium. Insbesondere soll im Vorfeld einer
Projektbeauftragung seitens der SG eine realistische Einschätzung darüber vorgenommen werden, ob das Vorhaben/Projekt überhaupt unter den jeweils gegebenen Umständen umsetzbar ist (siehe Anhang A. zur Kooperationsvereinbarung).

ABSTIMMUNGEN. Bei Sitzungen der SG gilt grundsätzlich Anwesenheitspflicht. Die SG ist beschlussfähig, wenn zumindest die Hälfte der o.g. Mitglieder oder entsprechend nominierte Stellvertretungen jeder der drei Interessenvertretungen anwesend sind (also BAK: mind. 5, MTD-Austria: mind. 4, Gewerkschaften: mind. 3). Ausgenommen von dieser Mindestregelung sind die beiden ExpertInnen Bildung und Forschung.

Jede der drei Interessenvertretungen ist im Falle der Verhinderung eines Mitglieds selbst für die Information der jeweiligen Stellvertretung zuständig.

Die beschlussfähige SG entscheidet gemäß Ampelsystem (siehe Anhang A.). Dringende Beschlüsse können auch im Wege eines schriftlichen Umlaufbeschlusses gefasst werden. Die schriftlichen Rückmeldungen müssen innerhalb von drei Werktagen erfolgen.

Stimmübertragungen sind möglich, wobei eine physische Person max. 2 Stimmen auf sich vereinen kann. Es ist schriftlich vorab festzuhalten, wer seine Stimme an wen abtritt. Das entsprechende Formular (siehe Anhang B.) muss spätestens bis zum Zeitpunkt der Abstimmung beim Vorsitzenden eingebracht werden.

VETO. Bestehen seitens einer der drei Interessenvertretungen (BAK, MTD-Austria, ÖGB/ARGE FGV) eklatante Vorbehalte gegen eine Entscheidung, die in der SG getroffen wurde, so sieht die Kooperationsvereinbarung ausdrücklich ein Vetorecht vor, welches innerhalb von drei Werktagen ab offizieller Beschlussfassung in schriftlicher Form ausgesprochen und allen Mitgliedern der SG zur Kenntnis gebracht werden muss.

Projektteams

ZUSAMMENSETZUNG. Für die Vor- und Aufbereitung inhaltlicher Entscheidungen sind FachexpertInnen heranzuziehen. Jede der o.g. Interessenvertretungen nominiert gegenüber der SG Personen aus den eigenen Reihen, die in das jeweilige Projektteam entsendet werden sollen. Grundsätzlich soll dabei auf eine gute Durchmischung der verschiedenen Interessenvertretungen und der jeweiligen ExpertInnen und/oder auch externer BeraterInnen geachtet werden. Bei Vorbehalten betreffend die konkrete Zusammenarbeit innerhalb der Mitglieder eines Projektteams, behält sich die SG die Möglichkeit vor, eine zusätzliche Person seitens der SG zu nominieren und dem Projektteam beizustellen. Die Nominierung dieser Person muss einstimmig erfolgen.

ZUSTÄNDIGKEITEN. Projektteams werden von der SG mit der Ausarbeitung von Umsetzungsmodellen oder mit der Umsetzung von konkreten Aufgabenstellungen betraut. Grundlage für die Aktivitäten der Projektteams sind zuvor sorgfältig ausformulierte Projektpläne (Erfahrungen im Projektmanagement werden bei den jeweils Projektverantwortlichen vorausgesetzt). Die Beauftragung mit der Projektleitung erfolgt durch die SG.

ORGANISATION UND FINANZIERUNG. Das Büro der Plattform Allianz PRO MTD (APM-Büro) wird von der Bundesarbeitskammer betrieben. Das APM-Büro organisiert die Sitzungen der SG: Doodle-Liste zur Terminfindung, Einladung zu SG-Treffen und stellt die erforderlichen Räumlichkeiten und Verpflegung zur Verfügung. Seitens des APM-Büros können keine Sitzungsgelder für Mitglieder der SG, noch an Mitwirkende an Projekten ausgezahlt werden.

Kommunikation

INTERN. Projektgruppen kommunizieren auf laufende Projekte bezogene Inhalte ausschließlich intern (innerhalb der Projektgruppe und SG) und achten insbesonders auf die Vermeidung von E-Mails, soweit dies möglich ist. Prinzipiell besteht für alle Wege und Phasen der internen Kommunikation höchste Vertraulichkeitsstufe: Was innerhalb der Projektgruppe diskutiert und erarbeitet wird, darf nicht nach außen dringen. Die SG hält zu der/den Projektgruppe(n) ständigen Kontakt, nimmt etwaige Ergebnisse ab und ist für die weitere Verwertung zuständig.

EXTERN. Die Kommunikation von im Rahmen der Kooperation Allianz PRO MTD erarbeiteten Ergebnisse erfolgt ausnahmslos über die höchsten Organe der drei o.g. Interessenvertretungen, namentlich: AK-Präsident Rudolf Kaske, MTD-Austria-Präsidentin Gabriele Jaksch und ÖGB-Präsident Erich Foglar.
Das einheitliche Wording und der genaue Zeitpunkt aller offiziellen, nach außen gerichteten Kommunikations- oder Informationsinhalte muss in der SG festgelegt und freigegeben werden.

Die PräsidentInnen der o.g. Interessenvertretungen haben das Pouvoir, im Falle kurzfristigen Reaktionsbedarfes, ohne vorherige Rücksprache mit der SG eine entsprechende gemeinsame mediale Reaktion abzusetzen.

Bundesarbeitskammer

Rudi Kaske e.h. Präsident

Brigitte Adler e.h. Vizepräsidentin
Günther Goach e.h. Vizepräsident

Johann Kalliauer e.h. Vizepräsident
Erwin Zangerl e.h. Vizepräsident

ÖGB

Erich Foglar e.h. Präsident

Renate Anderl e.h. Gf Vizepräsidentin
Norbert Schnedl e.h. Vizepräsident

MTD Austria 

Mag Gabriele Jaksch e.h. Präsidentin MTD-Austria 


Sylvia Handler, MBA e.h. Vorsitzende biomed austria
Prof Andrea Hofbauer, M.Sc. MBA e.h. Präsidentin Diaetologen

Marion Hackl e.h. Präsidentin ergotherapie austria
Karin Pfaller, M.Sc. e.h. Präsidentin logopädieaustria

Elisabeth Schandl e.h. Präsidentin orthoptik austria
Silvia Mériaux-Kratochvila, M.Ed. e.h. Präsidentin Physio Austria

Michaela Rosenblattl, M.Ed. e.h. Präsidentin rtaustria,

Stegersbach, am 20. September 2016

Allianz Pro MTD

   

Zusammenarbeit MTD-austria mit AK und ÖGB

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Kooperation und eine partnerschaftliche Haltung prägen das berufspolitische Selbstverständnis von MTD-Austria. Eine stärkere Vernetzung zwischen Sozialpartnerschaft und MTD-Austria bildet die Grundlage für die Zukunft einer schlagkräftigen Vertretung der Interessen der MTD-Berufe. Die Bundesarbeitskammer, der ÖGB und MTD-Austria haben am Abend des 20. September eine „Allianz PRO MTD“ gegründet.

 

Die Plattform dient der Sicherung der Qualität der Gesundheitsversorgung im Hinblick auf die optimale und nachhaltige PatientInnen- und KlientInnensicherheit durch Stärkung der MTD-Berufe insbesondere bei deren Arbeitsfeldern und Arbeitsbedingungen intra- und extramural.

 

„Der Kooperationsvertrag eröffnet den Sozialpartnern und den freiwilligen überbetrieblichen Berufsverbänden der gehobenen MTD ein riesiges Feld neuer Möglichkeiten zur Vernetzung bestehender Kompetenzen und Erfahrungen im Sinne einer hochqualitativen Versorgung der österreichischen Bevölkerung mit medizinischtechnischen Leistungen. Es gilt, geeignete Voraussetzungen zu schaffen, um den zukünftigen Erfordernissen des Gesundheitswesens mit neuen Aufgaben- und Rollenverteilungen zu begegnen“, so Präsidentin von MTD-Austria Gabriele Jaksch

 

Näheres zu den Hintergründen und Zielen der Kooperation siehe www.mtd-austria.at

   

Aktuelle Informationen zum Gesundheitsberufe-Register Gesetz

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Info zum Gesundheitsberufe-Register Gesetz

 

 

 

 

 

 

 

   

Broschüre Orthoptistin/Orthoptist NEU!

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broschuere ot

 

 

   

50 Jahre Orthoptik Ausbildung in Salzburg

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Im Rahmen einer 3-Ländertagung, an der Orthoptistinnen und Orthoptisten aus Deutschland, der Schweiz und Österreich teilgenommen haben, konnte das Jubiläum in der Fachhochschule Salzburg in einer hochkarätigen Tagung gebührend gefeiert werden. Zu den Tagungsgästen durfte FH-Professorin Christine Scharinger, MBA auch Ärztinnen und Ärzte und die Studentinnen und Studenten der Studiengänge Orthoptik der FH Salzburg und FH Campus Wien zählen. Die 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten Neues aus Wissenschaft und Forschung sowie wertvolle Informationen für den Berufsalltag in Klinik und Ordination mitnehmen. Sie durften aber auch die wunderbare Salzburger Gastfreundschaft sowohl während der Tagung als auch am Abend beim Festempfang genießen.

Bitte lesen Sie die Details zu dieser wunderschönen Tagung nach:

http://www.fh-salzburg.ac.at/ueber-uns/aktuelles/news/details/article/salzburgs-orthoptisten-feiern-50-jahre-jubilaeum/

   

Berufsausuebung als Orthoptistin/ als Orthoptist in Oesterreich mit einem auslaendischen Berufsabschluss

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Zur Erreichung der Zulassung zur Berufsausübung als Orthoptistin/Orthoptist in Österreich müssen Orthoptistinnen und Orthoptisten mit einem ausländischen Berufsabschluss einen Antrag an das Bundesministerium für Gesundheit stellen. Informationen dazu finden Sie hier >Bundesministerium fuer Gesundheit

Dort erfolgen die Prüfung des Antrages und weitere Entscheidungen.

Bei Bedarf wird vom Ministerium ein Gutachten durch Sachverständige eingeholt, gegebenenfalls die Festlegung von zu absolvierenden Anerkennungsmaßnahmen wie zB die Absolvierung eines Anpassungslehrganges, Eignungsprüfung/en.

Eine der Voraussetzungen für die Berufsberechtigung ist der (gegebenenfalls nach Absolvierung von Anerkennungsmaßnahmen) ausgestellte Bescheid des Ministeriums. Vor diesem Hintergrund empfehlen wir, dass sich die Anerkennungswerber erst nach Erhalt des positiven Bescheids an potentielle ArbeitgeberInnen wenden.

Bezüglich notwendiger Deutschkenntnisse ist auch im MTD-Gesetz § 3 (1) Z 4 festgelegt, dass man über die zur Berufsausübung notwendigen Sprachkenntnisse verfügen muss.

 

   

Masterlehrgang Advanced Integrative Health Studies

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Liebe Frau Kollegin, lieber Herr Kollege,

wir möchten Sie über ein akademisches Weiterbildungsangebot informieren, das Sie als OrthoptistIn besonders interessieren könnte:

Masterlehrgang Advanced Integrative Health Studies

OrthoptistInnen sind im Beruf laufend mit neuen Anforderungen konfrontiert – fachlich und in der Zusammenarbeit mit anderen Gesundheitsberufen. Das Studium verbindet daher fachliche Vertiefung mit interdisziplinärer Höherqualifizierung und richtet sich an „Health Professionals“ die sich für Führungs- und ExpertInnenaufgaben qualifizieren wollen:


> Sie erwerben Kompetenzen in Gesundheitsmanagement, -forschung und -pädagogik.

> Sie vertiefen Ihre fachspezifische klinische Expertise und setzen persönliche Schwerpunkte.

> Jedes Modul des Masterlehrgangs kann auch einzeln als Weiterbildung gebucht werden.



Ihre Vorteile

> Qualifikation für Führungs-, Projektleitungs-, Beratungs- und GutachterInnenaufgaben

> Multidisziplinäre Zusammenarbeit und Networking

> Ausgewogenes Verhältnis von Theorie und Praxis

> Individuelle Schwerpunktsetzung und Vertiefung

> Studiendauer, -intensität und Zahlungsmodalitäten flexibel gestaltbar


Informationen und Bewerbung: www.fh-campuswien.ac.at/health_ml.

Ihre persönlichen Fragen beantworten wir gerne unter
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
oder telefonisch unter 01-606 68 77-4385. Unser Infoteam finden Sie auch beim Open House am 14. März 2014.


Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung – ein Einstieg im Sommersemester ist derzeit noch möglich!

Herzliche Grüße,

Elisabeth Hirmann, MBA
Studiengangsleiterin Bachelorstudium Orthoptik
Professional Coordinator Masterlehrgang
Advanced Integrative Health Studies/Orthoptik


FH Campus Wien
Orthoptik

Favoritenstraße 226, D.3.35
 
1100 Wien, Austria

T: +43 1 606 68 77/4601, 4600
 
F: +43 1 606 68 77/4609

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

www.fh-campuswien.ac.at

 

   

Serviceheft 2016

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Liebe Mitglieder von orthoptik austria und liebe Orthoptistinnen und Orthoptisten, 

anbei finden sie unser aktuelles Serviceheft, mit allen relevanten und interessanten Informationen über unseren Berufverband.

Serviceheft 2016

 

   

Okulaere Lesestoerungen im Kindesalter OLS

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..."Okulär bedingte Lesestörungen durch latente Refraktionsfehler,
Akkommodationsstörungen und Heterophorien mit Beschwerden (Pathophorien) müssen von der Legasthenie abgegrenzt werden."...

in Drin Hildegard Gruber hat in Zusammenarbeit mit dem CSA (Consilium Strabologicum Austriacum) und orthoptik austria Empfehlungen für den diagnostischen und therapuetischen Umgang mit den Problemen der jungen Patientinnen und Patienten ausgearbeitet: Okuläre Lesestörungen im Kindesalter (OLS)

Weiterlesen: ...

   

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